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Sakrale Gebäude von Muta – Kirchen und Kapellen der Region

Entdecken Sie die historischen Kirchen, Kapellen und religiösen Denkmäler, die vom geistlichen Erbe und dem Leben der lokalen Gemeinschaft zeugen.

RONDELL DES HL. JOHANNES DES TÄUFER IN UNTERMUTA

Die berühmte romanische Rotunde an der Mündung der Bistrica in die Drau wurde 1052 von Papst Leo IX. geweiht. Sie entstand in der Frühromanik mit einer ursprünglich halbrunden Apsis. Im 14. Jahrhundert wurde das angebaute Presbyterium mit gotischen Fresken geschmückt. In der Außenwand ist ein Teil eines römischen Grabsteins eingelassen, was beweist, dass sie auf kulturellem Boden mit einer über tausendjährigen Geschichte steht.

KIRCHE HL. MARGARETA IN OBERMUTA

Das zentrale Gebäude des trichterförmigen Marktplatzes von Obermuta ist die gotische Pfarrkirche St. Margareta. Sie wurde erstmals 1349 erwähnt. Die barocke Ausstattung stammt aus dem 17. Jahrhundert. In die Außenfassade der Kirche sind mehrere Grabsteine eingelassen, der älteste davon stammt aus dem Jahr 1595.

KIRCHE HL. PRIMUS ÜBER MUTA

Sie steht an einem wunderschönen Aussichtspunkt unter dem Primožer Gipfel und wird erstmals 1425 erwähnt. Von hier aus sind das Drautal, Muta, die Nachbarorte und die Hügel des Pohorje gut zu sehen.

KIRCHE HL. STEPHAN IN GORTINA

Die kleine Kirche wurde erstmals 1724 als Kapelle erwähnt. Damals gehörte sie zusammen mit dem Ort Gortina zum Schloss „Kienhof“. Seit der Weihe im Jahr 1935 werden dort Messen gefeiert. Sie bildet das Zentrum des Dorfes Gortina, das erstmals 1147 erwähnt wurde.

KIRCHE HL. PETRUS IN RIBIČJE

Die Kirche im romanisch-gotischen Stil wurde erstmals 1326 erwähnt. In der Schwelle der Kirche ist ein antiker Grabstein eingelassen.

KIRCHE HL. SIMON UND JUDA IN PERNICE

Sie wird erstmals 1368 erwähnt. 1494 wurde sie von den Türken beschädigt, 1510 wurde sie wieder aufgebaut und erhielt ihr spätgotisches Erscheinungsbild. Sie ist die höchstgelegene Kirche in der Gemeinde Muta.

KIRCHE HL. BARTHOLOMÄUS ÜBER MUTA

Die Kirche wird erstmals 1382 erwähnt. Der Ort ist bekannt für seine riesigen Lindenbäume, die zu den größten und dicksten Sloweniens gehören.

ÖKOLOGISCHE KAPELLE DES HL. FRANZ VON ASSISI

Die ökologische Kapelle des Hl. Franz von Assisi im Bistriški Jarek wurde 1997 erbaut. Sie schützt und warnt die Einwohner vor der Gefahr eines Bruches des Golica-Koralpe-Staudamms (Hydrospeicherbarriere der Bistrica) in Österreich.

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